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Limiter? Was machen die?

Prävention auf Augenhöhe!

Das über die Jahre gewachsene Netzwerk der Limiter unterstützt die polizeiliche Aufklärungsarbeit. Die Veranstaltungstage dienen dazu, von Biker zu Biker ins Gespräch zu kommen und auf die täglichen Gefahren im Verkehrsraum aufmerksam zu machen.

Zugleich wird die Kernbotschaft und das Motto deutlich und unverblümt vermittelt:

Banner - Am Limit lenkt der Zufall

Was ist ein „Limiter“?

Ein Limiter ist im technischen Sinne ein Bauteil, das eine realisierbare Leistung auf einen bestimmten Wert herunter regelt. Bei einem Motor schützt z.B. der Drehzahlbegrenzer vor Schäden.

Ein Bauteil, was dem Menschen naturgemäß fehlt.

Einem „Limiter“ aus Fleisch und Blut ist bewusst, dass es bezogen auf die Gefahren im Straßenverkehr, körperliche und technische Grenzen beim Motorradfahren gibt.

Er begrenzt seine Risikobereitschaft auf ein verantwortbares Maß, mit dem Bewusstsein, dass die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht erfordert.

Einen maßgeblichen Anteil an den Aktivitäten des Netzwerks tragen die Limiter, private Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für die Steigerung der Verkehrssicherheit von Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern im Bergischen Land einsetzen.
In jährlichen Aus- und Fortbildungsveranstaltungen werden sie zu Limiter-Tourguides.
Als Dozenten referieren dabei unter anderem Elke Althäuser (Recht), Matthias Marsch (Motorradsicherheitstrainer) und ein Vertreter der Johanniter (Erste Hilfe).

Eine Aufstellung, wer darüber hinaus noch im Netzwerk mitwirkt, findest Du auf unserer Partner-Seite.